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Glojach

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W.: Quergetheilt und dreimal gespalten, achtfeldriger Schild sammt einem von # und silber rechtsschräge getheilten Mittelschild, der oben mit einem blauen Hecht, unten mit einem # Büffelhorn belegt ist. 1. und 4. des ersten Feldes ledig roth; 2. und 3. von Roth und Silber sechsmal schrägerechts gestreift; 2. und 5. ein silb. Einhorn in rothem Grunde aufrecht stehend; 3. und 8. in Gold ein einfach # Adler mit ausgebreiteten Flügeln; 4. und 7. in Silber ein aufsteigendes # Wildschwein einwärts gekehrt. Vier gekr. Helme: 1. ein # Büffelhorn und der blaue Hecht, beide auswärts mit 4 Pfauenfedern besteckt (nach Art der Büffelhörner), 2. das silberne Einhorn wachsend, 3. ein rothgekleideter graubärtiger Mann ohne Hände mit silb. Knöpfen und solcher Halskrause, das Haupt mit einer goldfarbigen Kappe (wachsend), 4. das # Wildschwein einwärts gekehrt wachsend. Hdkn.: r. silb. roth; 1. silb. 11. Uraltes adeliges Geschlecht aus Steiermark, woselbst es die Herrschaften Neudorf, Neuberg, Auffen, Drachenburg, Grottenhofen, Weisseneck, Gloyach, Trautenburg und St. Georgen, in NOe. aber die Herrschaft Pottschach (Bez. Gloggnitz) besass. Die ältesten bekannten G. nennen uns die Tournirbücher zu Zürich 1165 und zu Regensburg 1284. Die ordentliche Stammreihe beginnt mit Andreas Gl., Ritter, der, vermählt mit Adelheid v. Kainach, einen Sohn und die Tochter Barbara hatte, welch Letztere um 1531 Priorin der Dominikanerinnen zu Graz gewesen war; der Sohn Christof war in den Jahren 1517—1526 landesfürst

Tinctures

argent (charge)
azur (charge)
azur (field)
sable (charge)

Charges

aigle (meuble)
aile (meuble)
brochet (meuble)
écusson (ordinary)
licorne (meuble)
Parsed structure (AST)
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Source : Siebmacher

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Sources: Rietstap · Siebmacher · Burke · Wikipedia (fr/nl) · Crollalanza · Rolland · Fox-Davies · Potier de Courcy · Révérend · Ostrowski · Mango · Braamcamp Freire · D’Hozier · Mailhol · medieval armorials (Clemmensen, Bunel) · regional armorials and 1696 registers

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