Name
Grote
23 coats of arms in 3 sources
Attestations: what are they?
Some arms carry an “Attested: in Renesse’s dictionary…” or “in … Ordinary” note. It points to a reference work, separate from the armorial that gives the blazon, where this name appears with these arms. It is independent corroboration: two books that agree are worth more than one.
Renesse, Dictionnaire des figures héraldiques (1894–1903): files families by charge (lion, cross…); it cites the family under the charges of its arms.
Only sure matches are counted (same name in Renesse, a confirmed entry in Papworth). Each coat’s page lists every citation, with a link to the scanned printed page.
The parser reads these blazons the same way. Each source keeps its own text, shown here: a word the parser does not keep can tell them apart.
Other coats of arms of the name
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Grote Burke (General Armory)
Argent on a mount vert three pine trees proper a dexter side or
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Grote Rietstap · Hambourg
D'argent, à la fasce de sable, chargé de trois chicots au naturel, posés en pals, feuillés chacun à senestre d'une seule pièce de sinople
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Grote Rietstap
d'argent et de sinople
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Grote Rietstap · Livonie
D'argent à un renard au naturel, courant entre trois arbres de sinople, sur une terrasse du même.
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Grote Rietstap · Hambourg
D'argent à un cep de vigne fruité de trois grappes et feuille de deux pièces, accolé à son échalas et posé sur un tertre, le tout au naturel
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Grote Rietstap · Hanovre
generatedQuarterly: 1st and 4th, Argent, a horse passant Sable bridled Gules; 2nd and 3rd, Or, an eagle Gules crowned, beaked and membered of the field
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Grote Rietstap · Westphalie
generatedGules, on a fess Argent a trefoil Sable
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Grote Rietstap · Prusse
d'argent et de sinople, etc.
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Grote Siebmacher · DE
W.: , II. 120 in S. ein #, unten 4mal gezinnter Schrägbalken.
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Grote Siebmacher · DE
W.: offener linker Handsehuh über querliegendem Haken. Guntlichs (Götlick) Bastian, des Rats zu Goettingen 1603, 1606 (Meyermann S. 38). Wappen: gesenkte Schafschere
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Grote Siebmacher · DE
W.: w. Balken, mit gr. Kleeblatt belegt, in R — K.: Wulst w. r. zwei Büffelhörner w. r., dazwischen der Balken mit dem Blatt angestemmt. Decken wr.
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Grote Siebmacher · DE
W.: gestürzter Mauergiebel, aus dem ein Löwe wächst
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Grote Siebmacher · PL
W.: Drei Löwenköpfe vor sich hingekehrt, 2. 1. gestellt. Das Siegel der „Grote-Gützlof“ an derselben Bundesurkunde vom Jahre 1316 (v. Bohlen 1. c. Tab. V) zeigt aber nur einen Löwenkopf mit den 3 Zipfeln.
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Grote Siebmacher · PL
W.: Von W. und gr. quadrirt.
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Grote Siebmacher · DE
W.: W. und G. quadrirt. 1. und 4. # schreitendes r. gezäumtes Ross; 2. und 3. r. Adler.
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Grote Siebmacher · DE
W.: halbgespalten und getheilt; oben, vorn ‘ halber # Adlor-am Spalt, in G., hinten: g. Stern in W. Unten. drei gr. Bäume auf gr. Boden in B, Helm gekr., aufstehender t}; Adler. Decken w. r. &Grubbe, Grube. Stralsunder Patrieierfamilie, ans welcher Peter Grubbe 1548 daselbst Rathsherrwar. W.: zwei übereinander rechtshin. schwimmende Fische. &undersheimer, Wappen: Schild: g: und r. schräggeweckt — K.: Wulst; Mannesrumpf in ebenso geweckter Kleidung, auf dem Kopf eine g. gestülpt r. Zipfelmütze. Decken g.-r. Nach dem W. des Jodoeus Gundersheimer, Fürstbi- schöfl. Basel’scher Rath u.
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Grote Siebmacher · DE
W.: lüneburgischer Uradel, im Grossherzogthum angesessen. W a p p e n: In S. ein r.-gezäumtes schreitendes # *) v. Ledebur bezeichnet die Familie irrig als erloschen. 8 Ross. —
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Grote Siebmacher · DE
W.: - gezäumtes #, schreitendes Ross in S. Auf dem gekr. Helm 11 # Birkhahnfedern. D.: # s. Das freiherrliche Wappen (Diplom 1689): Unter s., mit r. Ordenskreuzchen belegtem Schildeshaupte, das Stammwappen. 2 gekr. Helme, je mit 5 # Straussfedern, der linke Busch mit dem Kreuzchen belegt. D.: # s. Ein Freiherr von Grote war a. 1843 Grossh. Oldenb. Kammerherr, Geh. Rath u. Chef des Gesammtdienstes im Fürstenthum Lübeck.
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Grote Siebmacher · DE
W.: zwei emporgestreckte, zugewendete, bekleidete Arme, zwischen den Händen ein Stern
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Grote Siebmacher · DE
W.: r. mit # schreitenden Rosse mit r. Zaumzeug.
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Grote zu Schauen Siebmacher · DE
W.: Unter w. Schildeshaupt mit einem schwebenden r. Kreuze (mit Bezug auf den einstigen Besitz der Herrschaft durch das Kloster Walkenried) w. mit schreitendem # Rosse mit Zaum.