Name
Oppen-Schilden
4 coats of arms in 2 sources
Attestations: what are they?
Some arms carry an “Attested: in Renesse’s dictionary…” or “in … Ordinary” note. It points to a reference work, separate from the armorial that gives the blazon, where this name appears with these arms. It is independent corroboration: two books that agree are worth more than one.
Renesse, Dictionnaire des figures héraldiques (1894–1903): files families by charge (lion, cross…); it cites the family under the charges of its arms.
Only sure matches are counted (same name in Renesse, a confirmed entry in Papworth). Each coat’s page lists every citation, with a link to the scanned printed page.
Coats of arms of the name
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Oppen-Schilden Rietstap · Danemark
Parti: au 1 d'Oppen qui est d'azur au sautoir d'argent, chargé en coeur d'une rose de gueules, boutonné d'or; au 2 de Schilden qui est parti: a. d'azur à la fasce d'argent, accompagné de trois étoiles mal-ordonnées d'or; b. d'argent à une couronne de laurier de sinople, liée de gueules, et sur le tout du 2 de Friccius qui est d'argent à un renard courant de gueules
Attested in Renesse’s dictionary (1 mention) · see the citations →
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Oppen - Schilden Siebmacher · DE
W.: gespalten; mit Mittelschild worin das Stammwappen, vorn auf B. ein w. Querbalken begleitet von 3 g. Sternen 1. 2 hinten auf w. ein gr. Lorbeerkranz.
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Oppen-Schilden Siebmacher · DE
W.: gespalten; mit Mittelschild worin das Stammwappen, vorn auf B. ein w. Querbalken begleitet von 3 g. Sternen 1. 2 hinten auf w. ein gr. Lorbeerkranz.
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Oppen-Schilden Siebmacher · DE
W.: gespalten, vorn Stammwappen v. Oppen, (in B. ein s. Andreaskreuz, in der Mitte belegt mit r. Rose); hinten das vereinigte Wappen v. Friccius-Schilden: gespalten, mit aufgelegtem s. Herzschild, darin ein laufender r. Wolf (Stammwappen v. Friccius) vorn in B. ein von 3 (1.2.) g. Sternen begleiteter s. Balken, hinten in S. ein ovaler gr. Laubkranz (v. Schilden). M Auf dem so zusammengesetzten Schilde ruhen 4 Helme von denen II. III. u. IV. gekrönt ist. — H. I. (v. Oppen): s.-gestülpter niedriger b. Turnierhut auf dem eine b., oben mit 3 gr. Pfaufedern besteckte Säule steht, an welcher vorn, innerhalb eines aus 10 abwechselnd s. und r. aneinanderhängenden Rosen bestehenden Kranzes, ein die Hörner aufwärts kehrender s. Halbmond angeheftet ist. — H. II. (Schilden): 3 Straussfedern b. s. b. D.: b.-s. — H. III. (Friccius): gebogener gr. Stengel mit 3 Eicheln. D.: r.-s. — H. IV. (Schilden): der Kranz. D.: gr. s. Die Abstammung und das Stammwappen v. Oppen s. beim sächs. Adel. Die v. Schilden wurden geadelt d. d. Laxenburg 4. Mai 1738 in Person der Gebrüder S.: Heinrich Andreas auf Haseldorp, Jacob Christoph, Kurbraunschweigischen Zahlcommissärs, und Bodo Friedrich Kurbraunschweigischen Amtmanns zu Westrow nebst ihrer Schwester verm. v. Thulemeyer, indem sie zugleich den Reichsritterstand erhielten. Des Erstgenannten (Heinrich Andreas) Tochter Anna Henriette war Erbin der väterlichen Güter und wurde d. d. Wien 20. Sept. 1751 mit dem Prädicat »Edle v. Schilden« in den Reichsadelstand er